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1 Wochenende. 6 mal Podium.

Was für ein Wochenende für die Fahrer der ZG. Zum Ende des Jahres drehen alle noch einmal richtig auf. Besonders der Nachwuchs setzt die blaugelben Farben hervorragend in Szene. Gleich an drei Rennen waren die ZGler vertreten. Die MTB-Fraktion war in Morschen beim Ars-Natura-Marathon im Einsatz, die Straßenfahrer beim Bergzeitfahren auf den Eisenberg und in Gießen beim Kriterium „Rund um das Stadttheater“.

Die Größte Gruppe in Morschen verbuchte auch alle Podiumsplätze. Los ging es mit Maurice Gautier, der in der U14 das Rennen gewann und Philipp Heringhaus, der in der gleichen Altersklasse Rang 4 belegte. So jung und schon so schnell. In der U16 über die gleiche Distanz konnten Daniel Blank den zweiten Platz und Oskar Scholle den dritten Platz erringen. Feines Ergebnis, ihr beiden. Schließlich noch die 44-Km-Distanz. In der U19 siegt Jannis Tillack vor Luca Kotzian. Fast schon standesgemäß, möchte man sagen. Jannis’ Klasse zeigt sich stets auf dem Mountainbike. Und Luca: Alle Achtung, es wird immer besser. Rainer Jacob kam in der Senioren 2 wegen eines Defekts leider nicht über den 13. Platz hinaus – ohne wäre er wohl weiter und weiter und weiter gefahren :-D Apropos Länge: Unser Hardcore-Mountainbiker Axel Herbrich war selbstredend über die 110 km am Start. Und wie schon üblich: ein unglaublich guter 1. Platz. Gratulation an alle.

Ab auf die Straße. Hier hatte sich Samuel Brachmann für das Bergzeitfahren am Eisenberg akribisch vorbereitet. Die schwere Strecke ist immer eine Herausforderung. Am Ende fehlten läppische 3 Sekunden für Platz 3 in der Elite. Was ein Ärger. Aber auch einer, den er schnell vergessen machen kann – die Hessischen Meisterschaften im Bergzeitfahren kommen ja noch. Auf geht’s, Samuel. Ebenfalls als einziger der ZG hatte sich Ben Völker das Kriterium in Gießen vorgenommen. In einem wahrlich exquisiten Feld ging es nur ums „Überleben“. Letztlich konnte er zwei Prämien ersprinten und wurde 6. Die Beine – allesamt auf Bundesliganiveau – der Konkurrenz waren am Ende dann doch etwa 10 Sekunden schneller und hatten die wichtigen Punkte gemacht.