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Schluss mit 2018

Nun wurde das Jahr 2018 offiziell von der Zweirad-Gemeinschaft beendet, wenn es auch noch im Dezember einige spannende Wettkämpfe gibt, die einige Fahrerinnen und Fahrer bestreiten werden.

In wunderbarer großer Runde trafen wir uns in der gewohnten Umgebung der Gaststätte Helleberg und wurden wie in jedem Jahr bestens bewirtet. Weniger große Reden sollten der Schwerpunkt an diesem Abend sein, als vielmehr das Jahr entspannt und mit vielen Gesprächen ausklingen lassen. Und das hat hervorragend funktioniert, die Atmosphäre war gelöst und lustig. Kein Wunder, denn wenn der Kassierer zufrieden ist, dann entspannt das auch den gesamten Verein.

Die 25 Veranstaltungen der ZG waren allesamt ein Erfolg. Sowohl sportlich boten sie echte Herausforderungen, als auch finanziell – keiner Zahl wurde ein Minus vorgestellt. Ein Grund dafür war auch das starke Engagement unserer vielen Sponsoren. Schön, dass wir an diesem Abend einige davon begrüßen durften, allen voran Mirko Rohloff von unserem geliebten Langzeitsponsor, der Rohloff AG. Wir freuen uns darüber, dass uns so viele engagierte Firmen und Privatpersonen unterstützen. Toll.

Dazu konnte Bernd Hesse vermelden, dass sich der Verein dramatisch verjüngt. So schnell und stark, dass selbst Roman Völker in seiner Laudatio der sportlichen Erfolge Merkzettel nutzen musste, um auch wirklich keinen der Neuen zu vergessen. Die Fakten: Unsere Mastersklasse hat sich von den jungen Wilden anstecken lassen und liefert ganz starken Sport in allen Altersklassen ab. Allen voran Jürgen Klingner, der auch in dieser Cross-Saison wieder von Podiumsplatz zu Podiumsplatz eilt, viele Siege inbegriffen. Es macht Spaß, den »alten Hasen« zuzuschauen. Wir hoffen, dass es auch in 2019 für Holger, Sebastian, Adam, Rainer, Wolfgang, Thomas und Chris so weitergeht und freuen uns darauf. Und nicht zu vergessen: Axel Herbrich, unser Master des MTB's, der sich auf den längsten Strecken und den härtesten Anstiegen derart gut quält, dass er regelmäßig Podiumsplätze auch in internationalen Rennen erklimmt. Wahnsinn.

Viel Spannendes hat sich ebenfalls in den Nachwuchsklassen getan. Karol Cebula ist erst eine halbe Saison im Lizenzgeschäft dabei, hat aber bereits tolle Resultate geliefert. Wir sind auf sein kommendes Jahr in der U15 gespannt. Laurens Höhle hat in der U17 für Furore gesorgt und ist hessischer Vizemeister aller drei Straßenklassen. Damit zeigt er eindrucksvoll, dass auch in Nordhessen extrem schnell Rad gefahren wird. In der kommenden Saison startet er in der U19 und dazu in einem Bundesligateam. Mit dem Ende des Jahres hat dann noch Maurice Gautier entdeckt, dass er nicht nur sehr gut MTB fahren kann, sondern auch im Cross gewaltig flott unterwegs ist. Seine ersten Sporen in der U17 hat er sich somit schon verdient, nächstes Jahr startet er komplett in der U17. Diesen Dreien stehen mit Sophie, Jan, Philip, Johann, Philipp, Oskar und Alexander noch weitere Fahrerinnen und Fahrer zur Seite bei denen wir sehr gespannt sind, wie sich das neue Jahr entwickeln wird.

In der U23 wird sich zeigen, wer von den Jungs um Sebastian, Ben, Luca, Moritz, Lukas, Jannis, Pascal und Thomas in 2019 die Nase vorn haben wird. Und in der Elite darf sich Samuel freuen, mit André Hildmann im nächsten Jahr einen starken Mitstreiter an seiner Seite zu haben; dazu kommen noch Konstantin und Tobias. Mit Jasmin Corso haben wir nun auch noch eine richtig starke Frau auf dem Rad. Ebenfalls dabei: Anna, die sich ganz entspannt dem Radsport auf Rennniveau nähern soll. Eine besonders schöne Entwicklung. Insgesamt 30 Lizenzen für 2019 sind derzeit in Bearbeitung und ganz sicher wird noch die ein oder andere hinzukommen. 

Etwas weniger erfolgreich dagegen unsere RTF-Sparte. Nein, nicht die »Nordhessenrundfahrt«, diese läuft sehr gut. Und nicht, dass Fritz und Udo zu wenige Kilometer auf den Radcomputern hätten, aber nicht nur Udo Schäfer als Abteilungsleiter würde es begrüßen, wenn wir insgesamt im Breitensportbereich mehr Fahrer aktivieren könnten. Ein Problem, dass bekannt und erkannt ist, das aber nicht schnell lösbar ist. Aber: es gibt immerhin Ideen. Warten wir also die Entwicklung ab. Die Zweirad-Gemeinschaft ist auf einem guten Weg.

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